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Ehemalige Schlachtfelder

Das Jahr 1945 sah die plötzliche Verwandlung der friedlichen Insel Okinawa mit ihrer üppigen Natur, dem schönem Meer und den freundlichen Einwohnern in ein modernes Schlachtfeld. Dieses kann man z.B. beim ehemaligen unterirdischen Hauptquartier der Japanischen Marine in Tamagusku sehen, wo sich der Befehlshaber Ota mit rund 4000 Soldaten das Leben nahm. Das Kenji-Denkmal dient dem Andenken der als Tekketsukino-tai ("Blut-und-Eisen-Truppe") geopferten 890 Studenten. Das Himeyuri-Monument dient dem Gedenken an die 123 Oberschülerinnen, die als Krankenpflegerinnen dienten und fielen. Der Friedensgedenkpark mit dem Friedensmuseum der Präfektur Okinawa auf den Hügeln von Mabuni im Süden liegt auf dem Ort der letzten Kämpfe um Okinawa. Die Gegenwart all dieser ehemaligen Schlachtfelder ruft die Bedeutung des Erhalts des Friedens in Erinnerung.

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